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Hallo Senggigi, Lombok!

Nachdem Lombok als „das Bali vor 10 Jahren“ gilt – genauso schön, aber deutlich weniger Touristen – wollte ich mir diese Insel keinesfalls entgehen lassen. Da ich leicht seekrank werde, habe ich mich für einen Flug von Bali nach Lombok entschieden – es war denke ich mit nur 40 Minuten Flugzeit der kürzeste Flug, den ich jemals hatte.


Die Insel selbst ist ähnlich groß wie Bali, man kommt allerdings viel schneller von A nach B, da das Verkehrsaufkommen auf der Insel deutlich geringer ist. Ein großer Unterschied zu Bali ist, dass ungefähr 85% der Einwohner muslimischem Glaubensbekenntnis angehören (auf Bali dominiert der Hinduismus). Neben dem an Bedeutung gewinnendem Tourismus, ist in Lombok der Anbau von Reis, Kaffee, Tabak und Baumwolle über die ganze Insel hinweg präsent.


Ich habe meine Unterkunft in Senggigi, an der Westküste der Insel gewählt und kann euch daher einen Einblick geben, was man hier machen kann.


SUP am Senggigi Beach

Endlich, die erste Gelegenheit seit Beginn meiner Reise für Stand Up Paddeling! Bei einem Spaziergang am Strand von Senggigi habe ich gesehen, dass die Bedingungen in der Bucht recht ruhig sind. Daher habe ich mich durchgefragt, ob es hier die Möglichkeit zum SUP gibt. Und tatsächlich kam ein Mann dann mit einem SUP zu mir (ich weiß nicht, von wo er es hergezaubert hat 😊). Hier darf man keine Scheu haben um zu handeln, weil die Preise, welche sie verlangen, anfangs extrem hoch sind. Nachdem wir uns dann auf einen Preis geeinigt hatten, ging es auch schon los und ich paddelte an der Küste entlang. Es war schön gemütlich zwischen den Fischerbooten durchzupaddeln und den Küstenabschnitt mal von einer anderen Perspektive zu sehen.


Hier am Strand waren nur vereinzelt Touristen. Ein paar Einheimische waren gerade baden und haben mir zugewunken, ansonsten hatte ich diesen Strandabschnitt ganz für mich allein.


Bei einem Spaziergang am Strand bin ich zufällig beim Lombok Beach Club vorbeigekommen. Nachdem meine Frage nach Kaffee bejaht wurde, entschloss ich mich spontan hier „einzukehren“. Mir gefällt das Konzept von diesem Lokal und ich finde es speziell ideal für Personen, welche kein Hotel direkt am Strand haben. Das Lokal bietet normale Tische, Chill-Lounges oder Sonnenliegen, die Nutzung eines Handtuchs sowie Duschen und einem kleinen Pool auf einem schönen gepflegten Gelände mit entspannter Hintergrundmusik. Dafür, dass man so einen schönen und gemütlichen Platz am Meer hat, zahlt man keine fixe Gebühr, sondern lediglich die Konsumation von Essen oder Getränken. Es gibt keine Mindestkonsumation und man kann so lange bleiben, wie man möchte. Das Personal ist ausgesprochen nett und hilfsbereit (von dort habe ich einen super Tipp für einen Reiseveranstalter hier auf der Insel bekommen, der im Vergleich zu anderen meiner Meinung nach recht faire Preise und einen guten Service hat).


Da auf dieser Insel für mich bis jetzt Mangelware – in diesem Lokal habe ich einen ausgesprochen guten Kaffee getrunken – ich kann diesen schönen Platz zu 100% weiterempfehlen 😊


Sonnenuntergang am Malaka Cliff

Nur wenige Fahrminuten von Senggigi entfernt befindet sich der Malaka Cliff. Von hier hat man einen super Ausblick über den Malaka beach und die Bucht rundherum. Beim Parkplatz gibt es einen kleinen Stand mit gekühlten Getränken und Snacks.


Vom Parkplatz aus kann man nur einen kleinen kurzen Pfad nach vorne Richtung Meer gehen, um einen noch besseren Ausblick auf die Bucht und den Sonnenuntergang zu haben. Ein sehr schöner Platz zum Verweilen 😊

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