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Der Nordosten Tasmaniens

Nach 3 Nächten in Devonport haben wir uns auf den Weg Richtung Osten der Insel gemacht. Auf der Strecke gibt es Einiges zu sehen, also es lohnt sich genug Zeit einzuplanen.



Tipp: Falls ihr gerne eine süße Jause habt, dann kann ich empfehlen einen Zwischenstopp bei Springfield Farm Produce einzulegen. Es ist ein kleiner Farmshop neben der Hauptstraße, welcher neben frischem Gemüse unter anderem auch leckere Mehlspeisen wie Apple Pie oder Cinnamon Rolls anbietet.

 

Pioneers Lake

Von einem Mitarbeiter bei einer Tankstelle am Weg haben wir den Tipp bekommen zum Pioneers Lake zu fahren. Wie der Name schon verrät, liegt dieser in dem kleinen Ort Pioneer. Von der Hauptstraße sind wir dann in eine Schotterstraße abgebogen, welche am Weg zum See immer unebener geworden ist – eigentlich eher eine Straße für SUVs würde ich sagen. Wir haben den See mit dem Auto einmal umrundet und sind ein paar Mal stehen geblieben, um die Aussicht zu genießen.



Wenn ich noch einmal hierherkommen würde, würde ich mir ein Picknick mitnehmen, um ein bisschen länger hier zu verweilen und die Ruhe und die schöne Aussicht zu genießen.

 

Little Blue Lake

Der Little Blue Lake ist ein unglaublich schöner Ort. Dieses strahlende Türkisblau des Wassers ist so intensiv, dass es schon richtig künstlich wirkt. Der See war ursprünglich ein Minenloch. Dieses atemberaubende strahlende Blau des Wassers entsteht aufgrund des mineralienreichen Untergrunds.



Man sollte in dem See aufgrund des hohen Mineralstoffgehalts nicht schwimmen, aber am Rand des Sees verweilen und die Landschaft genießen zahlt sich jedenfalls aus!

 

Bay of Fires

Die Bay of Fire ist ein wunderschönes Naturschutzgebiet im Nordosten Tasmaniens. Das offensichtlichste Kennzeichen der Bay of Fires sind die stark orange eingefärbten Felsen an der Küste. Diese besitzen aufgrund der orangefarbenen Flechten ihre strahlende Farbe.



Das Gebiet wird im Süden von der Binalong Bay und im Norden von Narapuna im Mount William National Park begrenzt. Unzählige wunderschöne weiße Sandstrände säumen dieses Naturschutzgebiet und es ist definitiv einen Besuch wert.


Es gibt am Weg nicht sehr viele Möglichkeiten essen zu gehen. Wir waren in St. Helens Pizza essen und ich kann das Lokal „The Grapevine Eatery & Pizzeria“ weiterempfehlen. Die vegetarische Pizza war köstlich!


Zwischendurch neben der Straße haben wir auf einer Wiese die größten Stiere entdeckt, die wir jemals gesehen haben. Zum Glück war dort ein Zaun, denn diese Tiere sind schon etwas einschüchternd. 😊



Wenn man selbst mit dem Auto unterwegs ist und spontan Zwischenstopps machen kann, kann man die Highlights am Weg am einfachsten genießen.

19 Ansichten2 Kommentare

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2 comentários


Der Stier wirkt wirklich sehr beeindruckend, ein stattliches Tier. Ansonsten kann ich mich immer nur wiederholen - wunderschöne Aufnahmen. Ich danke dir, dass du uns daran teilhaben lässt. Das sind schöne Erinnerungen an deine Reise.

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JW
JW
27 de jan.
Respondendo a

Danke! :)

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